Warum nicht alles lecker ist, was lecker schmeckt

Eigentlich könnten wir uns auf unseren Körper verlassen, der uns durch den leckeren Geschmack Hinweise gibt, was uns gut tut – wäre da nicht die Lebensmittelindustrie, die uns auf Kosten unserer Gesundheit manipuliert, mit dem einen Ziel, noch mehr Profit zu machen!

Sie fügt als Geschmacksverstärker das künstliche Glutamat bei, welches mit der natürlichen Glutaminsäure Ähnlichkeiten hat und dem Körper vorgaukelt, er würde nun mit proteinreicher Nahrung versorgt. So schlägt die Lebensmittelindustrie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits kann sie so bei Fertiggerichten aus minderwertigen, billigen Rohstoffen einen leckeren Geschmack vortäuschen. Andererseits bleiben wir hungrig, da derKörper nicht mit den Nährstoffen versorgt wird, die er braucht – so kommt es dann, dass wir nicht aufhören können, bis die Tüte Kartoffelchips leer ist.

Einfach nur auf Glutamat zu verzichten ist nicht genug. Nachdem sich schon herumgesprochen hat, dass Glutamat eine höchst bedenkliche Angelegenheit ist, greifen die Hersteller von Fast Food immer öfter zu Hefeextrakt – klingt harmlos, hat aber einen ähnlich verheerenden Effekt wie Glutamat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis genügend Verbraucher auch über das Hefeextrakt informiert sind und die Lebensmittelindustrie den nächsten Trick findet, um uns hinters Licht zu führen. Dabei ist es ihr völlig egal, ob wir dabei dick und krank werden.

Da hilft nur eines: Koche so oft es Dir möglich ist selber! Nimm möglichst naturbelassene, unverarbeitete Lebensmittel zu Dir. Studiere Zutatenlisten und gib Lebensmitteln mit weniger und natürlicheren Zutaten den Vorzug.

Die Umstellung dauert eine Zeit lang, doch schließlich wird es zur Gewohnheit. Und ja, es kann anfangs anstrengend sein, denn die Lebensmittelindustrie designt ihre Produkte speziell so, dass sie uns süchtig machen und dazu verführen, immer weiter zu essen, ohne das wir jemals auf einer körperlichen Ebene satt werden.

Es kann also einem Entzug gleichen, auf Fast Food und Convenience Produkte zu verzichten. Doch es lohnt sich, denn ein attraktiver und schlanker Körper warten auf Dich und nach einer Phase der Umstellung wirst Du Deinen neuen, gesunden Lebensstil nicht mehr missen wollen. Und denke daran, gesundes Essen darf und soll lecker sein, sofern dieser Geschmack nicht künstlich herbei geführt wird!

Du darfst und sollst Dich satt essen, aber eben mit Lebensmitteln, die Dich wirklich mit allen Vitalstoffen versorgt, die Dein Körper braucht.

Natürlich ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Proteinen zu versorgen, denn die Lust darauf entspringt einem natürlichen Bedürfnis. Außerdem hat Eiweiß einen langanhaltend sättigenden Effekt:

Eine wunderbare pflanzliche Quelle sind Hülsenfrüchte, also Bohnen, Erbsen, Linsen, Kichererbsen, Lupinen und (in Maßen) die Sojabohne.

Weitere gute pflanzliche Quellen sind Pseudogetreide wie Quinoa und Amaranth, Wildkräuter wie Brennessel und Giersch, tiefgrüne Blattsalate und Nüsse.

Fisch aus reinen, sauberen Hochgebirgsseen ist in Ordnung, Hochseefisch ist jedoch
heutzutage hochgradig mit Schwermetallen belastet.

Fleisch im Übermaß übersäuert den Körper und trägt dann wiederum zu Übergewicht bei.

Kuhmilch ist von der Natur für Kuhbabies vorgesehen und trägt nichts, aber auch gar nichts, zu einer gesunden, figurbewussten Ernährung für Menschen bei.

Author: Redaktions-Team

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