3 Tipps wie Du den inneren Schweinehund zum Teufel jagst

Kennst Du das? Du fängst eine Sache voller Begeisterung an. Doch schon nach Tagen, spätestens Wochen, lässt die Motivation nach, Zweifel schleichen sich ein.

Du findest Ausreden, manchmal kommt auch das Leben selbst dazwischen. Eines steht fest – Du bist damit nicht alleine. Doch wie entsteht Motivation? Und vor allem, woran liegt es, dass sie uns oft so schnell wieder verlässt?

Im Wort Motivation steckt das Wort Motiv, also Dein Beweggrund, das, was Dich antreibt. Ohne ein Ziel, das Dich begeistert, wird Dich die Motivation bald verlassen. Deine Ziele sind der Schlüssel zu Deiner Motivation und letztendlich zu Deinem Erfolg, egal was Du anstrebst in Deinem Leben. Sich die richtigen Ziele zu setzen, ist eine Kunst, die man erlernen kann.

Lerne die Kunst, Dir Ziele zu setzen

1. Setze Dir kleinere, realistische Ziele

Man möchte es nicht vermuten, aber es ist so: Kleinere Ziele sind motivierender als große. Zu große Ziele sind genau der Grund, warum so viele Menschen ihre anfängliche Motivation so schnell wieder verlieren. In der Anfangsbegeisterung neigen wir dazu, uns zu überschätzen: Wir wollen unser Leben umkrempeln, unsere Ernährung umstellen, ganz andere, bessere Menschen werden, am besten über Nacht. Doch wie realistisch ist es, dass Du ab morgen jeden Tag joggen gehst, wenn Du die letzten zehn Jahre überhaupt keinen Sport getrieben hast? Wie realistisch ist es, dass Du Deine Ernährung komplett umstellst, wenn Du es bis jetzt noch nicht einmal geschafft hast, auf Süßigkeiten zu verzichten? Wie die meisten Menschen wirst Du Deine übertrieben ehrgeizigen Ziele frustriert wieder aufgeben, nicht ohne an Selbstbewusstsein zu verlieren – ein Teufelskreis.

Ja, Dein Ziel sollte Dich schon fordern, aber eben nicht überfordern. Du kennst Dich selbst am besten – finde ein Ziel, das zu Dir passt, das sich für Dich gut und richtig anfühlt! So funktioniert Erfolg: sich kleinere Ziele setzen. Sie erreichen. Sich etwas größere Ziele setzen. Sie erreichen. Und so weiter.

2. Tue, was Du tust aus guten Gründen

Warum willst Du, was Du willst? Was treibt Dich an, was ist Dein Herzenswunsch? Nehmen wir an, Dein Ziel ist es, regelmäßig Sport zu treiben. Dein ursprünglicher Wunsch war es besser auszusehen und Dich besser zu fühlen? Mache Dir klar, wie wichtig Dir Dein Wunsch ist, und das es auch Phasen geben wird, in denen es Dich Überwindung kosten wird, dran zu bleiben – bist Du es Dir wert? Finde gute Gründe für Dein Vorhaben, und ganz wichtig:

3. Mache es schriftlich!

In der Anfangsphase ist es leicht, begeistert loszulegen. Doch dann schleichen sich Trägheit, Alltag und Ablenkungen ein… Du vergisst Deinen ursprünglichen Wunsch, gesünder, attraktiver und fitter zu werden. Der spontane Wunsch, es sich mit einer Tüte Chips auf der Coach gemütlich zu machen und den Fernseher anzuschalten rückt in den Vordergrund. Deshalb: Schreibe alles auf! Schreibe Dir Dein Ziel auf und finde so viele gute Gründe wie nur möglich für Dein Vorhaben.

Author: Redaktions-Team

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